Insurance Brief IInsurance Brief II

Insurance Brief II

hpmos® und Gesundheitsspanne

Wie aus Gesundheitsspanne ein Programm wird

Holistic Physiological and Metabolic Offensive Solution

AUTOR

Dipl. Ing. Robert Egger

EXPERTISE

Entwicklung alltagstauglicher Konzepte zum Erhalt körperlich-kognitiver Funktionsfähigkeit, funktioneller Eigenständigkeit und gesunder Langlebigkeit

EINSATZGEBIETE

Prävention 50+, Healthy Aging, Gesundheitsspanne, Versichertenprogramme, betriebliche Gesundheitsförderung, digitale Gesundheitsprogramme

DATUM

Juni 2026

Executive Summary

Gesundheitsspanne entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Ziel von Gesundheitsplattformen, Präventionsprogrammen und Versicherungen.

Mit der wachsenden Bedeutung von Gesundheitsspanne, Healthy Aging und Prävention entsteht zugleich die Frage, wie diese Ziele im Alltag praktisch unterstützt werden können.

Viele Gesundheitsprogramme adressieren einzelne Faktoren.

hpmos® verbindet Versorgen, Nutzen und Anpassen in einem gemeinsamen System und übersetzt Gesundheitsspanne dadurch in ein konkretes Unterstützungsprogramm.

hpmos® schafft damit eine Brücke zwischen strategischen Gesundheitszielen und ihrer praktischen Umsetzung im Alltag.

Gesundheitsspanne wird nicht im Strategiepapier entschieden

Gesundheitsspanne entsteht im Alltag.

Die Herausforderung

Gesundheitsspanne, Healthy Aging und Prävention entwickeln sich zunehmend zu strategischen Handlungsfeldern von Versicherungen und Gesundheitsplattformen.

Diese Programme leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung.

Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie Gesundheit, Belastbarkeit und Eigenständigkeit im Alltag langfristig unterstützt werden können.

Der hpmos®-Ansatz

hpmos® basiert auf einer einfachen Grundannahme:

Versorgen → Nutzen → Anpassen → Funktionsfähigkeit → funktionelle Eigenständigkeit

Viele Gesundheits- und Präventionsprogramme adressieren einzelne Faktoren.

hpmos® adressiert die Voraussetzungen, aus denen Belastbarkeit, körperlich-kognitive Funktionsfähigkeit und funktionelle Eigenständigkeit entstehen – und macht diese im Alltag trainierbar und unterstützbar.

hpmos® macht diese Zusammenhänge im Alltag praktisch nutzbar.

Dadurch entsteht ein alltagstauglicher Rahmen, um Funktionsfähigkeit und Eigenständigkeit systematisch zu unterstützen.

Gesundheitsspanne praktisch unterstützen

hpmos® übersetzt das strategische Ziel Gesundheitsspanne in ein konkretes, digitales und alltagstaugliches Unterstützungsprogramm.

Dadurch kann Gesundheitsspanne nicht nur als Ziel beschrieben, sondern im Alltag aktiv unterstützt werden.

Mögliche Rolle innerhalb bestehender Gesundheitsprogramme

hpmos® versteht sich als mögliche Ergänzung bestehender Gesundheits-, Präventions- und Aktivierungsangebote.

Beispiele:

–Check-up → hpmos® → digitale Alltagsbegleitung
–Telemedizin → hpmos® → Aktivierungsprogramm
–Healthy Aging → hpmos® → langfristige Begleitung
–BGM → hpmos® → digitale Mitarbeiteraktivierung

Möglicher Einstieg

Ein gemeinsamer Pilot ermöglicht die praktische Prüfung innerhalb bestehender Gesundheits-, Präventions- oder Healthy-Aging-Programme.

Zielgruppe, Dauer und Beobachtungsgrößen können gemeinsam definiert werden.

Mögliche Beobachtungsgrößen:

  • –Nutzung
  • –Zufriedenheit
  • –Belastbarkeit
  • –Funktionsfähigkeit
  • –Eigenständigkeit

Nächster Schritt

Prüfung möglicher Einsatzfelder von hpmos® innerhalb bestehender Präventions-, Healthy-Aging- und Gesundheitsprogramme.

Wissenschaftliche Grundlage

hpmos® baut auf den im Insurance Brief I sowie Whitepaper I und Whitepaper II dargestellten wissenschaftlichen Grundlagen auf.

Dazu zählen wissenschaftliche Arbeiten und Analysen der World Health Organization (WHO), der OECD, des McKinsey Health Institute sowie internationale Forschung zu gesundem Altern, körperlich-kognitiver Funktionsfähigkeit, Neuroplastizität, Muskel-Gehirn-Kommunikation, funktioneller Eigenständigkeit und langfristiger Verhaltensänderung.

Weiterführende Unterlagen:

–

Insurance Brief I – hpmos® und funktionelle Eigenständigkeit

–

Whitepaper I – hpmos® und die Herausforderung körperlich-kognitiven Funktionsverlusts

–

Whitepaper II – Das hpmos®-Modell

DI Robert Egger

hpmos®.com